Annika pages nackt nackte geile knaben


Samstag 22st, September 4:47:27 Pm

Annika pages nackt
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GPHANNAH
23 jaar vrouw, Fische
Darmstadt, Germany
japanisch(Gut), Araber(Mittlere)
Agronom, Supervisor
ID: 1518183418
Freunde: Whatdo, applesoranges, minimalistkatil
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder Nein
Höhe 153 cm
Status Aktiver Look
Bildung Initiale
Rauchen Ja
Trinken Ja
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Name Maria
Profil anzeigen: 9739
Nummer: +4930967-871-45
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Beschreibung:

Probleme und Perspektiven eines Begriffstransfers 1. Problems and perspectives of a conceptual transfer Are there paratexts in the realm of new audio-visual, digital media; and, if so, which? Focusing on conceptual analysis and terminological clarification, I try to show that any answer to these questions will depend on the underlying definition of the pivotal term ‚paratext‘. I argue that, for the sake of communicative clarity and mutual understanding, it is crucial to explicitly bring to mind the correlation between terminological determinations, practical deliberations and empirical research, and to map the prospects of and limits to the conceptual transfer in question.

Aber gibt es in diesem Bereich überhaupt Paratexte? Wer hier von den ursprünglich von Genette vorgeschlagenen Kriterien ausgeht, wird zu einem ganz anderen empirischen Ergebnis einem anderen Set von ‚Medien-Paratexten‘ gelangen als derjenige, der als heuristischen Scheinwerfer seine eigene stipulative Definition des Ausdrucks in Anschlag bringt. Soviel ist klar: Auch und gerade im Bereich der neuen Medien — seien diese nun analog oder digital, rein rezeptiv oder interaktiv — existieren kulturelle Artefakte nicht im luftleeren Raum.

Stets sind sie eingebettet in verschiedene Kontexte individueller wie kollektiver Verwendung und Thematisierung sowie — produktions- wie rezeptionsseitig — umgeben von anderen semiotisch signifikanten Gegenständen und Sachverhalten, die in irgendeiner Weise in Relation zueinander und in Relation zum primären Objekt stehen. Doch gibt es hier ebenfalls Paratexte bzw. Man muss wissen, welche Kriterien ein Gegenstand erfüllen muss, um zutreffend mit dem Ausdruck ‚Paratext‘ bezeichnet zu werden d.

Ohne eine Antwort auf diese terminologischen lassen sich auch empirische Fragen überhaupt nicht sinnvoll stellen. Zudem wäre ein sachlicher Dissens in diesem Fall nicht vernünftig beizulegen, weil unklar ist, welche Eigenschaften eines Gegenstands hier jeweils eine Entscheidung ermöglichen können. Überdies besteht die Gefahr, dass voneinander abweichende Klassifikationsurteile vor allem auf eine unbewusst äquivoke Verwendung des Ausdrucks ‚Paratext‘ zurückzuführen sind: Nach der einen Definition gehört ein Gegenstand zur Extension des Ausdrucks bzw.

Die Aussage ‚Dies ist ein Paratext 1 ‚ stünde dann der Aussage ‚Dies ist kein Paratext 2 ‚ gegenüber was offenbar widerspruchsfrei möglich ist. Der eigentliche Streitpunkt läge in diesem Fall wiederum auf der metasprachlichen Ebene. Je nach Definition des Ausdrucks ‚Paratext‘ werden Antworten auf empirische Fragen nach der Sache Paratext unterschiedlich ausfallen. Je nachdem, welche Kriterien hier in Anschlag gebracht werden, wird die Klasse der Gegenstände, auf die der Ausdruck zutrifft, jeweils verschiedene Elemente beinhalten.

Wie eine Sichtung einschlägiger Publikationen aus dem Bereich der Medienwissenschaften bzw. Insbesondere bleibt der Zusammenhang zwischen terminologischen Festlegungen und empirischer Forschung in der Regel unaufgeklärt. Generell lässt sich zeigen, dass die ‚Logik‘ des besagten Begriffstransfers — insbesondere die gleichsam unterschwellig mitlaufenden Verschiebungen im Ausdrucksgebrauch — kaum wahrgenommen oder gar explizit ausbuchstabiert werden.

Dies in Grundzügen nachzuholen ist das Anliegen der folgenden Ausführungen. Es geht mir, mit anderen Worten, darum nachzuvollziehen, wie und warum ein in der Domäne der Philologie etablierter Ausdrucksgebrauch bei seiner Übertragung auf einen anderen Gegenstandsbereich angeeignet und angepasst wird. Mein Vorgehen wird dabei im Wesentlichen analytisch-deskriptiv sein. Am Ende werde ich allerdings in Form einer Begriffsexplikation einen partiell normativen, pragmatisch begründeten Vorschlag unterbreiten, wie der Ausdruck ‚Paratext‘ in Bezug auf die neuen Medien künftig verwendet werden könnte.

Die wohl nächstliegende Möglichkeit, die eingangs erwähnten Fragen zu beantworten, ist der Versuch, sich Klarheit über die ursprüngliche Bestimmung des Ausdrucks ‚Paratext‘ zu verschaffen und hiervon ausgehend zu prüfen, ob sich im Phänomenbereich der neuen Medien Gegenstände finden, die die hierbei eruierten Kriterien erfüllen. Erst wenn sich dieser Versuch als impraktikabel erweisen sollte, wäre zu prüfen, ob und in welchen Fällen die Anwendung des Ausdrucks auf audio-visuelle, speziell digitale, Medien definitorische Anpassungen erforderlich macht.

Vorab sollte man sich allerdings klar machen: Auch unabhängig von der Frage ihrer Übertragbarkeit auf andere mediale Domänen sind Genettes terminologische Stipulationen zum Teil recht unscharf und teilweise sogar widersprüchlich. Unumwunden gesteht Genette ein, dass er besagte Ausdrücke programmatisch in einem „mehrdeutigen, ja sogar heuchlerischen Sinn“ Genette : 11, Anm.

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten, 4 auf derlei terminologische Unklarheiten zu reagieren: 1 man kann sich an einer skrupulösen und den Prinzipien hermeneutischer Billigkeit verpflichteten Exegese des Genette’schen Werks versuchen; 2 man kann seine eigene Explikation besagter Ausdrücke vorschlagen, also eine Klärung und präzisierende Modifikation des bei Genette vorgefundenen Sprachgebrauchs vgl.

Ich werde auf diese Optionen später zurückkommen. Zunächst jedoch zu Genettes eigenen terminologischen Bestimmungen. Einschlägig ist in unserem Zusammenhang vor allem die Einleitung zu Genettes erstmals publizierten Buch Seuils Genette Wie bereits in Palimpseste Genette 11—13 , bietet Genette keine explizite Definition des zentralen Ausdrucks ‚Paratext‘ an, sondern beschränkt sich stattdessen auf einen thematischen Überblick und die Diskussion paradigmatischer Fälle:.

Dieses unterschiedlich umfangreiche und gestaltete Beiwerk habe ich an anderer Stelle […] als Paratext des Werkes bezeichnet. Der Paratext ist also jenes Beiwerk, durch das ein Text zum Buch wird und als solches vor die Leser und, allgemeiner, die Öffentlichkeit tritt. Dabei handelt es sich weniger um eine Schranke oder eine undurchlässige Grenze als um eine Schwelle […]. Der Paratext besteht […] empirisch aus einer vielgestaltigen Menge von Praktiken und Diskursen, die ich deshalb unter diesem Terminus zusammenfasse, weil mir die Gemeinsamkeit ihrer Interessen oder die Übereinstimmung ihrer Wirkungen wichtiger erscheint als die Vielfalt ihrer Aspekte.

Es ist wichtig, sich die pragmatische — ja, programmatische — Dimension der Einführung des Ausdrucks ‚Paratext‘ klar zu machen: Mit diesem integrativen Oberbegriff wird der Fokus der Aufmerksamkeit von einzelnen, den eigentlichen Text umgebenden Entitäten zu deren Gesamtheit und den zwischen diesen bestehenden Interrelationen verschoben, 7 zu einer ‚variablen Umgebung‘, 8 zu vielgestaltigen Kombinationen, Korrelationen und Synergien einzelner Elemente.

Grundsätzlich definiert Genette den Ausdruck ‚Paratext‘ anhand zweier notwendiger und zusammengenommen hinreichender Kriterien: 1 funktionale Heteronomie und Subordination wie man pointiert sagen könnte: ‚unterstützende Dienlichkeit‘ ; 2 Autorisation durch den Autor. Grundlegend ist zweifellos das erste Kriterium. Die essentielle Funktion ‚des‘ oder eines Paratextes 9 ist es, dem eigentlichen Text zu dienen, diesem unterstützend zur Seite zu treten.

In „allen seinen Formen“, so Genette, ist der Paratext „ein zutiefst heteronomer Hilfsdiskurs […], der im Dienst einer anderen Sache steht, die seine Daseinsberechtigung bildet, nämlich des Textes“ Entsprechend ist der Paratext „immer ’seinem‘ Text untergeordnet, und diese Funktionalität bestimmt ganz wesentlich seine Beschaffenheit und seine Existenz“ ebd.

Ohne einen Bezugsgegenstand hängen Paratexte mithin ‚in der Luft‘. Dass diese Relation zweistellig und asymmetrisch ist, bringt es mit sich, dass die Bezeichnung eines Gegenstands als ‚Paratext‘ sogleich die sinnvolle Frage nach einem Bezugsobjekt provozieren kann — nicht aber umgekehrt. Das zweite Definitionskriterium, anhand dessen Genette die Extension des Ausdrucks ‚Paratext‘ eingrenzt, ist die Absicht des Autors.

Zumal im Falle einer Beteiligung anderer Akteure — Verleger und ‚Dritter‘ 13 — muss zumindest formal eine Autorisation durch den Autor i. Anweisung, Erlaubnis, Genehmigung, Einverständnis, Zustimmung, stillschweigende Billigung, Ermächtigung, Lizenzierung vorliegen. Sofern auktoriale Verursachung weder notwendig noch hinreichend ist, ist letztlich diese Autorisation, die Übernahme von Verantwortung durch den Autor, das entscheidende Kriterium; allerdings kann diese mehr oder weniger ausdrücklich bzw.

Man könnte nun auf den Gedanken kommen, als zusätzliches Kriterium ein genetisches einzuführen. Demnach müssten Paratexte als Paratexte produziert worden sein; sie müssten, wie man auch sagen könnte, die richtige Entstehungsgeschichte haben. Es ist leicht zu sehen, dass dieses Kriterium ebenfalls weder notwendig noch hinreichend ist. Es ist nicht notwendig, weil es stets die Möglichkeit gibt, dass ursprünglich nicht als Paratexte intendierte Elemente durch nachträgliche Autorisation zu einem Teil ‚des Paratextes‘ werden.

Es ist nicht hinreichend, weil auch von vornherein als Paratexte intendierte Elemente solange nicht Teil ‚des Paratextes‘ sind, wie ihnen die erforderliche Autorisation durch den Autor — oder, mittelbar, eine vom Autor autorisierte Autorisierungsinstanz — fehlt. Entsprechend bestimmt Genette als das „hauptsächliche Anliegen des Paratextes“ — als dessen materialen „Zweck“ —, dem Text „ein Los zu sichern, das sich mit dem Vorhaben des Autors deckt“ Mir scheint, dass Genette über rein begriffliche Bestimmungen in Richtung einer empirischen These hinausgeht, wenn er in etwas undeutlicher Ausdrucksweise behauptet, dass die „Richtigkeit des auktorialen Standpunktes und, beiläufig, des verlegerischen “ das „implizite Credo und die spontane Ideologie des Paratextes“ ausmache.

Allerdings lässt er, und das ist wichtig, sogleich den Hinweis folgen, dass niemand „gezwungen“ sei, dem „Standpunkt des Autors“ zu folgen bzw. Meines Erachtens ist Genettes Definition — wenngleich sie sich ersichtlich einer bestimmten Forschungsperspektive verdankt — neutral hinsichtlich literaturtheoretischer und hermeneutischer Festlegungen 15 und mithin vereinbar auch mit poststrukturalistisch inspirierten ‚Lektüren‘, diskursanalytischen Untersuchungen der ‚Funktion Autor‘ und dergleichen mehr.

Anders ausgedrückt: Die Feststellung, dass etwas ein Paratext ist, erfordert jedenfalls Genette zufolge die Bezugnahme auf kategoriale Absichten des Autors; aber daraus folgt nicht, dass ich mich als Forscherin ebenfalls für die semantischen bzw. Schon jetzt sollte indes klar sein, dass eine alternative stipulative Definition genau wie eine alternative Explikation des Ausdrucks ‚Paratext‘ das genannte Kriterium aufgeben und damit dessen Extension auch diejenigen „Produktionen“ zuschlagen könnte , die nicht auktorial verursacht oder zumindest autorisiert sind.

In den New Media Studies wird hier gemeinhin von ‚viewer-created‘ bzw. Glaubt man der Internet-Enzyklopädie Wikipedia , ist ein derart erweiterter Ausdrucksgebrauch ohnehin zunehmend verbreitet: Eine heute weit verbreitete, in der Extension erweiterte Begriffsverwendung vernachlässigt die auktoriale Intentionalität oder Erwartbarkeit als definitorisches Kriterium weitgehend und bezieht in der Tendenz alles das in den Begriff des Paratextes ein, was die Präsentation eines Basistextes begleitet, formt und dessen Rezeption lenkt.

Es ist wichtig zu sehen, dass eine solche definitorische Umetikettierung jederzeit möglich und auch im Prinzip nicht zu beanstanden ist. Als normative Regulierung des Ausdrucksgebrauchs ist sie allerdings nicht hinsichtlich ihrer Wahrheit, sondern allein hinsichtlich ihrer praktischen Adäquatheit zu beurteilen. In jedem Fall sollte eine solche Neubestimmung des Ausdrucks ‚Paratext‘ ausdrücklich offengelegt werden.

Ich komme darauf zurück 4. Was nun die weitere extensionale Begrenzung von ‚Paratext‘ betrifft, ist noch, ehe ich auf einige medientheoretische Einschränkungen zu sprechen komme, auf eine spezifische Vagheit des Ausdrucks hinzuweisen, die die „Existenzweise“ 12 bzw. Nach meiner Einschätzung sind Genettes Ausführungen zur modalen Qualität potentieller Paratexte alles andere als klar. Entsprechend stellt er fest, dass „nahezu alle […] Paratexte dem Bereich des Textes oder zumindest des Verbalen angehören“ und „den linguistischen Status des Textes teilen“ 14 :.

Meistens ist also der Paratext selbst ein Text: Er ist zwar noch nicht der Text, aber bereits Text. Ich erspare mir an dieser Stelle eine minutiöse Ausdeutung aller Subtilitäten und Unwägbarkeiten des Genette’schen Ausdrucksgebrauchs. Selbst wenn er beiläufig den „paratextuellen Wert“ von Typographie und Buchdesign erwägt vgl. Was vor allem die zuletzt genannten Sachverhalte betrifft, ist es wichtig sich klarzumachen, dass Genette an dieser Stelle zwei verschiedene Herangehensweisen hinsichtlich der Definition von ‚Paratext‘ miteinander konfundiert vgl.

Prinzipiell geht er von einer produktionsseitig-auktorialen Perspektive aus: Paratexte werden im Interesse des Autors absichtsvoll hervorgebracht, um auf ein textuelles Hauptereignis zu verweisen und diesem — in funktionaler Heteronomie — zu dienen. Hier aber scheint Genette nun anzudeuten, dass bestimmte Gegenstände und Sachverhalte zumindest vorübergehend zu Paratexten werden können , sofern sie von wenigstens einem Rezipienten als solche wahrgenommen werden.

Dieser Herangehensweise zufolge wäre subjektive Resonanz kein definitorisch relevantes Merkmal. Anders beim wirkungsbezogenen Ansatz. Wenn ein beliebiger Sachverhalt für einen Rezipienten als ‚Luftschleuse‘ vgl. Unabhängig davon, wie nun diese Inkonsistenz in Genettes Definitionspraxis zu beurteilen und letztlich zu beseitigen ist, scheint klar, dass dieser die besagten Entitäten lediglich der Vollständigkeit halber überhaupt erwähnt und damit, wie ich meine zutreffend, auf eine gewisse funktionale Ähnlichkeit zwischen ihnen und paradigmatischen Paratexten hinweist.

Ich kann das bisher Gesagte jetzt zusammenfassen. Der Ausdruck ‚Paratext‘ bezeichnet diejenigen Gegenstände, die 1 funktional heteronom und subsidiär, also in ‚unterstützender Dienlichkeit‘ auf einen primären Bezugsgegenstand Text bezogen sind, und 2 in dieser Funktion mehr oder weniger ausdrücklich bzw. Teil der Extension sind demgegenüber d intra- oder meta-diegetische Elemente wie z.

Bereich relevanter Fakten sowie ii zwischen dem Epitext und anderen Formen ‚transtextueller‘ Relationen insbesondere zur Metatextualität. Es ist wichtig zu sehen, dass, solange der Ausdruck vage bleibt, die Frage, ob etwa Illustrationen zum Paratext gehören bzw. Paratexte sind also zur Extension des Ausdrucks gehören , weder sinnvoll gestellt noch beantwortet werden kann. Ausgehend allein von Genettes definitorischen Hinweisen lässt sich dies schlicht nicht entscheiden: Keine Verifikation ohne distinkte Definition.

Beseitigen lässt sich die konstatierte Vagheit nun auf zwei Arten: 1 die Inklusion oder 2 die Exklusion von Grenzfällen. Meines Erachtens ist ein wichtiges Argument gegen eine Inklusion nicht-verbaler „Produktionen“, dass dies unserem gewöhnlichen Verständnis des Ausdrucks ‚Text‘ nämlich: ‚abgeschlossene, kohärente Sequenz oder Konstellation verbalsprachlicher Zeichen‘ ebenso widersprechen würde wie der Intuition, dass eine als ‚Para text ‚ bezeichnete Einheit auch tatsächlich Texte oder Textbestandteile bezeichnen sollte.

Ich vertrete lediglich den Standpunkt, dass es sich hierbei nicht um ‚Texte‘ oder ‚Textelemente‘ im eigentlichen Sinne handelt. Mir scheint, das ist hier vorausgesetzt, dass der Ausdruck ‚Paratext‘ anders als ‚Kontext‘ nicht als ‚ Para -Text‘ akzentuiert und im Sinne von ‚die Menge aller Sachverhalte, die para-artig hinsichtlich des Textes sind‘ aufgefasst werden sollte, 25 sondern stattdessen als ‚die Menge von Texten oder Textelementen, die para-artig hinsichtlich eines anderen Textes ist‘.

Andererseits ist es vielleicht gerade die strukturelle Korrespondenz zum Ausdruck ‚Kontext‘, die die verbreitete Vorliebe für den metaphorischen Gebrauch von ‚Paratext‘ nicht nur erklären, sondern möglicherweise auch legitimieren könnte: Weder ein noch der Kontext ist notwendigerweise ein Text. Und möglicherweise ist es sinnlos, Ausdrücke im krassen Widerspruch zur suggestiven Kraft analoger sprachlicher Gewohnheiten definieren zu wollen.

Ein rein pragmatisches und sozusagen holistisches Argument zugunsten einer extensional weiter gefassten Definition wäre mithin deren Konsistenz mit einem strukturell analogen und fest etablierten Sprachgebrauch. Ein weiteres, in dieser Spur liegendes Argument wäre der Hinweis, dass die integrative Wirkung einer solchen, weiteren Definition unseren Forschungsinteressen letztlich dienlicher sei.

In jedem Fall bleibt die Frage, ob der ausdrückliche Einbezug der von Genette einstweilen im Vagen belassenen Gegenstandsbereiche für die Belange der New Media Studies ausreichend wäre oder ob hier möglicherweise weitergehende definitorische Anpassungen erforderlich sind. Genette selbst scheint hier übrigens tendenziell die entgegengesetzte Auffassung vertreten zu haben. Deutlich wendet Genette sich damit gegen eine ‚Politik des Peripheren‘:.

Der unbestimmte Charakter der Grenzen hindert den Paratext nicht daran, in seinem Zentrum ein eigenes und unanfechtbares Territorium zu besitzen, in dem seine ‚Eigenschaften‘ deutlich hervortreten […].

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