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Freitag 3st, Februar 6:23:30 Am

Sex und porno geschichten corsagen
Online
Adaniellez
39 jaar vrouw, Stier
Ludwigshafen, Germany
Tamil(Erweitert), Vietnamesisch(Anlasser), Telugu(Anfänger)
Psychotherapeut, Chocolatier
ID: 8858382516
Freunde: joy1betts1, chalmers, FoodiesSD, nileshpatkar82
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder 1
Höhe 181 cm
Status Frei
Bildung Der Durchschnitt
Rauchen Nein
Trinken Ja
Kontakte
Name Teresa
Profil anzeigen: 5177
Nummer: +4930484-823-98
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Beschreibung:

Nachdenklich blickte Anne in ihren Kleiderschrank. Erst vor wenigen Tagen war die Einladung zum Fetish-Furniture-Happening gekommen. Stefan, ihr Freund, tat sehr geheimnisvoll. Eins war sicher — sie hatte sich in Gummi zu kleiden. Stefans Anweisungen waren eindeutig und unmissverständlich gewesen. Und was dieses Thema betraf war es besser seinen Anweisungen zu folgen. Am Besten war es wohl, wenn sie sich für ein elegantes Outfit entschied, damit konnte sie wohl heute nichts verkehrt machen.

Sie wählte ihre langen, schwarzen Gummistrümpfe mit den passenden Handschuhen. Spontan entschloss sie sich, ihren glatt rasierten Schoss heute unverhüllt zu lassen. Mit nacktem Schritt unter schützenden, schmeichelndemGummi auszugehen, das reizte sie immer wieder. Eng, ganz eng konnte sie ihre Taille mit diesem Mieder, das mit biegsamen Metallstreben verstärkt war schnüren. Monatelang hatte sie trainieren müssen, bis sie die Kunst der Schnürung nahezu perfekt beherrschte.

Langsam hob sie erst die eine, dann die andere Brust über den Rand der Corsage, bevor sie die Schnürung mit einem kräftigen Ruck endgültig schloss und die Enden des Bandes zu einer Schleife ordnete. Dann zog sie den Bügel eines kleinen Schlosses durch die Augen der Schleife und einen Metallring am unteren Rand der Corsage.

Klick, die Sicherung war perfekt. Jetzt konnte sie das Corsett nur noch mit Stefans Erlaubnis loswerden, denn er hatte den Schlüssel. Wie immer hatte er bei seinem letzten Besuch eine Reihe von Schlössern geöffnet hinterlassen und die Schlüssel mitgenommen, ein Spiel, das in ihr jedesmal neue Lust auslöste. Und gerade diese Ungewissheit brachte den besonderen Kick. Sie befestigte die Strümpfe an der Corsage, lief dann zum Schminktisch, nahm schwere, goldene D-Ringe aus einem Etui und setzte sie in die Perforationen ihrer Brustwarzen ein.

Dann schlüpfte sie in ein knielanges, enges schwarzes Gummikleid. Es hatte einen ziemlich hohen Kragen aus starkem, steifen Gummi, der im Nacken mit einer goldenen Schnalle geschlossen wurde und fast wie eine Halscorsage wirkte. Anne trat vor den Spiegel und betrachtete ihre schlanke, fast völlig in schwarzes Gummi gehüllte Gestalt.

Der fast 25 Zentimeter breite, enge Gürtel aus rotem Lack würde ihre Taille noch besser markieren. So, jetzt konnte Stefan kommen. Unruhig lief sie in ihrem Apartment auf und ab. Immer wieder blickte sie auf die Uhr — der Zeiger war schon einige Minuten über die vereinbarte Zeit geeilt, als es läutete. Sie lief zur Tür, ein Blick durch den Spion versicherte ihr, dass Stefan draussen stand. Er trat einen Schritt zurück, blickte sie mit glitzenden Augen an.

Ich gebe mir Mühe, ist das OK für heute Abend? Um was geht es eigentlich bei diesem Treffen, Stefan? Sieh mal, ich habe dir etwas mitgebracht! Anne bemühte sich, die Schlaufen aufzubekommen, aber sie kam nicht zurecht, mit den Gummihandschuhen war das nicht zu schaffen. Eilig wickelte sie den Karton aus und hob den Deckel ab. Innen war er mit duftendem, weichen Gummi gefüttert. Sanft strich er über ihre Brust, die sich ihm in durchsichtigem Plastik aufreizend präsentierte.

Seine Rechte fuhr unter den Saum ihres Kleides, bahnte sich einen Weg zwischen den gummiumhüllten Schenkeln nach oben. Anne versuchte, ihn auf das Sofa zu ziehen. Ihr fiel auf, dass auf dem Parkplatz eine Menge Autos standen, meistens Fahrzeuge der gehobenen Klasse. Das hätte sie hier — und vor allem um diese Zeit — nicht erwartet. Fast alle Besucher waren in Gummi und Lack gekleidet, nur hier und da sah man jemand in Jeans.

Vor dem Eingang stand ein Garderobenständer. Die Garderobe bestand aus zwei kräftigen Holzpfosten, an denen man zwei völlig in Gummi gekleidete Männer festgebunden hatte. Beide hatten eine muskulöse Figur, die durch die hautengen Gummianzüge gut zu erkennen war. Ihre Köpfe steckten in schweren Masken, die lediglich zwei kurze Stutzen für die Nasenlöcher hatten.

Ein Geschirr aus Gummiriemen, das um die Masken geschnallt war, hielt Knebel, die man ihnenin den Mund eingeführt hatte, fest. Verbunden waren die Zwei durch ein drei Meter langes, schweres Holzbrett, das wie ein mittelalterlicher Stück ihren Hals umschloss. Rechts und links an diesem Brett waren schwere eiserne Ösen angebracht, die ihre Handgelenke einschlossen. Die Hände steckten in schweren Gummifäustlingen.

Um die Hüften hatte man ihnen ein Riemengeschirr geschnallt, das ein Penisfutteral aus Gummi an seinem Platz hielt. Auf der Unterseite des Brettes war eine lange Garderobenstange befestigt, die die Kleiderbügel mit der Garderobe der Gäste trug. Einige Paare waren vor Anne und Stefan an der Reihe, und jeder nahm sich Zeit, das exotische Arrangement ausgiebig zu bewundern.

Sie dienen als bizarres Objekt gleichermassen wie als Erziehungsinstrumente. Interessant, nicht wahr? Vielleicht finden wir ja etwas fürs Wohnzimmer , Schatz! Schon oft hatte Stefan ihr angedroht, dass er sie strenger behandeln wollte. Und sie hatte sich gern darauf eingelassen, denn Fetischismus mit all seinen Facetten bis hin zur Bondage hatte sie schon längst seinen Bann gezogen, seitdem Stefan sie eingeführt hatte.

Sie hatte schon viele bizarre Dinge gesehen. Aber jetzt wahr ihr, als ob sie ganz plötzlich in einer anderen Welt zu sein schien. Sie konnte ihre Atemzüge unter den Masken hören. Einen kurzen Augenblick erlebte sie diesen Gedanken, wünschte sich in die Gummihaut, dem Zwang ausgesetzt. Etwa zwanzig Gäste füllten den Raum, unterhielten sich, betrachteten mit Neugier die Ausstellungsstücke Mensch und Mobiliar verschmolzen zu bizarren Objekten der Lust.

Gleich neben dem Eingang hatte man eine junge Dame aufgestellt Sie steckte in einem hautengen Catsuit aus rotem Gummi. Eine kurze Stange hielt sie in leicht gespreizter Position. Ihr ganzes Körpergewicht ruhte auf einem U-förmigen Bügel, der durch ihren Schritt lief und auf einem Metallband, das sich eng um ihre Taille presste. Chromblitzende Metallbügel umspannten auch ihren Oberkörper über der Gummihaut Das Brustgeschirr hatte links und rechts abgewinkelte Streben, in denen man ihre Arme in abgeknickter Position fixiert hatte.

Ihre Handflächen wiesen nach oben, sie hielt eine Glasscheibe wie ein Tablett vor sich, auf dem Handzettelfür die Gäste auslagen, die sich für dieses Modell interessierten. Durch die Glasplatte konnte Anne sehen, dass jeder einzelne Finger der Gummidienerin mit Riemen gefesselt war. Nicht die geringste Bewegung war möglich. Der Kopf des Mädchens steckte in einer Gummimaske, die lediglich Öffnungen für Augen und Nase hatte.

Aus der Mundöffnung ragte der kurze Schraubanschluss eines Ballonknebels. Um die Stirn spannte sich ebenfalls ein Metallband und hielt den Kopf bewegungslos fest. Als Anne um das Mädchen herumging, entdeckte sie dass sich der Schrittbügel im Rücken der Gefesselten fortsetzte; der Stirnreif war daran befestigt. Interessiert nahm Stefan einen der Handzettel mit den Lieferantenadressen vom Glastablett.

Die Geknebelte schien etwas sagen zu wollen durch all den Partylärm meinte Anne, ihr Gestammel zu vernehmen. Ein neben ihr aufgestelltes Schild informierte darüber, dass bei diesem Modell ebenfalls das Körpergewicht auf einem Schrittbügel ruhte, der überdies mit zwei Gummizapfenbestückt war. Ich fühle mich gut. Auch wenn ich im Augenblick etwas behindert bin. Aber ich freue mich auf nachher, wenn mein Herr mich wieder abholt!

Stefan hatte inzwischen ein neues Objekt entdeckt, das seine Aufmerksamkeit fesselte. Auf einer mit Gummi bespannten Grundplatte hatte man zwei Frauen, die ebenfalls in enge, allerdings transparente Gummianzüge gekleidet waren, festgebunden. Sie lagen auf dem Rücken, ihre Hände neben dem Körper fixiert, ihre Fingerspitzen wiesen zueinander. Die Beine hatte man ihnen weit über den Kopf nach hinten gezogen, die Unterschenkel ragten senkrecht nach oben.

Kurze Ketten, um die Kniegelenke mit breiten Gummimanschetten gesichert, hielten die Beine unverrückbar in dieser Position. Die Gesichtszüge waren durch die transparenten Kopfmasken nur schemenhaft zu erahnen, die kahl rasierten Schädel der Zofen zu glänzenden Gummikugeln machten. Mit gewissem Bedauern betrachtete Stefan das Exponat. Sie hatte eine Sitzgruppe entdeckt.

Zwei männliche Gummisklaven waren in kniender Haltung an im Boden eingelassenen Metallösen fest gekettet. Breite Metallschellen um die Unterschenkel hielten die Beine in gespreizter Position fest. Ihre Köpfe steckten in schweren Masken und wurden mit Fesselketten in demütig gesenkter Haltung fixiert. Über ihren Rücken hatte man ein langes, mit Gummi gepolstertes Sitzbrett geschnallt. Vor dieser Sitzbank stand ein Tisch mit einer Platte aus dickem Plexiglas.

Als Gestell für diese Platte diente eine ebenfalls auf allen Vieren festgebundene Gummisklavin. Sie trug ein brustfreies Korsett aus rotem Gummi sowie dazu passende Strümpfe und Handschuhe. Die Tischplatte ruhte auf ihren Schultern und Pobacken durch ein Lochragte ihr Kopf oben heraus, und wurde so in einer extrem erhabenen Position fixiert. Zwei Chrombügel waren an der Tischplatte befestigt. Der eine ragte vor ihrem Gesicht und trug einen kräftigen Knebel, der ihren Mund ausfüllte, der andere schwang nach unten und hielt einen Gummizapfen in ihrem Schoss.

Jede Erschütterung der Tischplatte übertrug sich so direkt auf die Trägerin. Anne presste verstohlen die Schenkel aneinander. Der Anblick all dieser gefesselten Sklaven und Sklavinnen übte einen starken Reiz auf sie aus.

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